Pressemitteilungen


06.01.2020

 

CDU: Aktionstag „Selbold putzmunter“

 

Auf Initiative der Langenselbolder CDU Fraktion beschlossen die Stadtverordneten in ihrer letzten Sitzung einstimmig die Durchführung eines öffentlichen lokalen Reinigungstages mit dem Titel „Selbold putzmunter“. Der Aktionstag soll im Frühjahr 2020 durchgeführt und durch die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs mit Rat und Tat unterstützt werden.

 

„Zur Verbesserung der Lebensqualität vor Ort und zum Schutz der heimischen Natur sprechen wir uns für die Einführung eines gemeinsamen lokalen Reinigungstages in der Langenselbolder Gemarkung aus. Im Rahmen des Aktionstages „Selbold putzmunter“ sollen die interessierten Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Institutionen mit ihren Helfergruppen in der Stadt für saubere Straßen, Plätze, Felder, Wälder und Wiesen sorgen. Dabei haben die Teilnehmer freie Wahl ob sie sich mit Hilfe beim Grünschnitt, Müllbeseitigungs-, Renovierungs- oder sonstigen Instandsetzungsarbeiten einbringen möchten“ berichtet Stadtverordnetenvorsteher Tobias Dillmann.

 

Die Stadtverwaltung wird die Arbeitseinsätze koordinieren. Zum Abschluss des Aktionstages und zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls sollen alle aktiven Teilnehmer im Anschluss an die Arbeitseinsätze mit einem gemeinsamen Imbiss belohnt werden.

 

Für die Organisation und Durchführung stehen im Jahr 2020 Verfügungsmittel in Höhe von 5.000€ bereit. Die zu erwartenden Einsparungen durch den Entfall einzelner unter jähriger Reinigungsarbeiten und Reinigungseinsätze werden erwartungsgemäß die angesetzten Verfügungsmittel deutlich übersteigen. Die Stadt Schlüchtern konnte mit ihrer ähnlichen Aktion „We kehr for Schlüchtern“in der Vergangenheit bereits einen Erfolg feiern.

 

„Im Namen der Stadtverordnetenversammlung würde ich mich sehr freuen,wenn es gelingt, möglichst viele lokale Akteure wie etwa Kindertagesstätten,Schulen und Vereine für eine Teilnahme gewinnen zu können, damit schon die Jüngsten Verantwortung für die Umwelt und ihre Erhaltung übernehmen können.“ so Stadtverordnetenvorsteher Tobias Dillmann abschließend.


11.12.2019

 

Mehr Geld für Sicherheit

CDU stellt Haushaltsmittel für Kompass-Programm ein

 

In Rahmen der jüngsten Haushaltsberatung konnte die CDU Langenselbold mehr Geld für Sicherheit durchsetzen. So wurde in der Stadtverordnetenversammlung ein Antrag angenommen, der die Mittel für das von der CDU initiierte Projekt Kompass(Kommunalprogramm Sicherheitssiegel) gemeinsam mit dem Land Hessen erhöht. Damit stellt die Stadt im Jahr 2020 insgesamt 10.000 Euro mehr für die Sicherheit ihrer Bürger zur Verfügung.

 

„Wir freuen uns über die Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung ausdrücklich“,äußert sich der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann (CDU) zum Thema. „Mehr Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger ist ein Kernanliegen unserer Partei. Wir setzen damit ein weiteres Versprechen aus der letzten Kommunalwahl um“, betont Dillmann.

 

Bereits vor wenigen Wochen übergab der Staatssekretär aus dem Hessischen Innenministerium Dr. Stefan Heck dem Bürgermeister Jörg Muth das offizielle Kompass-Starter-Kit und brachte damit die Teilnahme Langenselbolds am Landesprogramm für mehr kommunale Sicherheit unter Dach und Fach. Ziel des Programm es sei es, die Sicherheit in den Kommunen individuell zu stärken. So wird es zunächst eine Bürgerbefragung und eine Sicherheitskonferenz geben, um die Schwerpunkte der zukünftigen lokalen Sicherheitsarbeit auszumachen und passgenaue Lösungen für Langenselbold zu entwickeln.

 

Zur Erhöhung der Sicherheit wäre beispielsweise die Installation von Videokameras  Bahnhof möglich, hierfür gibt es zahlreiche positive Beispiele aus anderen Gemeinden. Weiterhin ist die Wiederaufnahme des freiwilligen Polizeidienstes denkbar.Zusätzlich stellt die Landespolizei den Bürgerinnen und Bürgern in den teilnehmenden Kommunen verstärkt ihr Know-how zur Verfügung und bietet öffentliche und kostenlose Informationsveranstaltungen zu Themen wie etwa dem Enkeltrick und Wohnungseinbruchsdiebstahl an.

 

Die im Haushalt bereitgestellten Mittel für die Durchführung des Kompass-Projektes sollen bereits frühzeitig in 2020 eingesetzt werden. Die Mittel sollen für die Befragung und Erhebung der Grunddaten sowie deren Auswertung herangezogen werden. Zusätzlich dienen die Mittel einer schnellen Umsetzung vorgeschlagener Maßnahmen bereits im Jahr 2020.

 

„Wir behalten das Thema Sicherheit weiterhin fest im Blick. Auf Initiative der Langenselbolder CDU wurde bereits eine neue parlamentarische Arbeitsgruppe für Sicherheitsthemen eingeführt, der Präventionsrat der Stadt reaktiviert und eine personelle Aufstockung der Stadtpolizei umgesetzt. Es ist jetzt an der Zeit, mithilfe des Landes Hessen weitere sinnvolle Ergänzungen auszuloten und zügig umzusetzen. Die Erhöhung des Haushaltsbudgets war hierfür ein notwendiger und wichtiger Schritt“, so Dillmann abschließend.


08.12.2019

 

Einladung zur CDU Weihnachtsfeier

 

Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann lädt zur diesjährigen Weihnachtsfeier der CDU alle CDU-Mitglieder sowie alle Freunde der CDU recht herzlich ein.

 

Sie findet am

Freitag, dem 13. Dezember 2019, um 19 Uhr,

in der Gaststätte Dragonerbau statt.

 

An diesem Abend wird die CDU-Langenselbold langjährige Mitglieder/innen ehren und sich für ihre Treue zur CDU bedanken. Im Anschluss an die Regularien möchte Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann alle Mitglieder auf die heiße Phase des Bürgermeisterwahlkampfes einstimmen und anschließend mit allen ein paar besinnliche Stunden in weihnachtlicher Stimmung verbringen.


04.12.2019

 

CDU für Sport- und Mehrzweckhalle

Mohn: „CDU sieht sich bestätigt - CDU-Projekt soll endlich umgesetzt werden“

 

Die CDU Langenselbold freut sich über den jüngsten Vorstoß des Ersten Stadtrats, ein wichtiges CDU-Projekt aus dem vergangenen Kommunalwahlkampf voranzubringen. Konkret geht es um die Planung einer Sport- und Mehrzweckhalle, die den Langenselbolder Vereinen zu Gute kommen soll.

 

„Endlich bewegt sich der Erste Stadtrat auf die CDU zu und bietet uns bei unserem Vorhaben offenbar seine Unterstützung an“, fühlt sich CDU-Fraktionsvorsitzender Gerhard Mohn bestätigt. Schon im Kommunalwahlkampf 2016 habe die Langenselbolder CDU gefordert,eine Mehrzweck- und Sporthalle neu zu errichten, um die Langenselbolder Vereine bei ihren Trainingsmöglichkeiten zu unterstützen. Im Wahlprogramm der Langenselbolder CDU 2016 hieß es: „Die CDU Langenselbold ist bestrebt, in den kommenden Jahren das lokale Angebot an Indoor- Sportmöglichkeiten zu erweitern. Hierzu kann der Neubau einer Sport- und Mehrzweckhalle geprüft werden, um die Langenselbolder Vereine bei ihren Trainingsmöglichkeiten nachhaltig zu unterstützen.

 

Der Bau einer neuen Sporthalle ist abhängig von den finanziellen Möglichkeiten und könnte auch in Zusammenarbeit mit Vereinen oder einem Investor realisiert werden. Hierfür könnte man beispielsweise die vorhandene Infrastruktur in der Nähe des Thermo-Fisher-Stadions nutzen und ausbauen“. Die Passage wurde beinahe wortgleich in den Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD übernommen.

 

Aufgrund der zuletzt angespannten Haushaltslage sei die Umsetzung zuletzt aufgeschoben worden. Die Christdemokraten sind von der Bereitwilligkeit der Sozialdemokraten, das Projekt der CDU mit zu unterstützen, begeistert. Allerdings hätte sich die CDU vom Finanzdezernenten bei der Kostenaufstellung mehr Sorgfalt gewünscht. „Wir freuen uns sehr,dass die SPD hier auf unseren Kurs einschwenkt und sich der Erste Stadtrat bereit erklärt, uns bei unserem Projekt zu assistieren. Wir laden ihn sehr gerne ein, sich unsere konkreten Vorschläge anzuhören“, betont Mohn, „Allerdings müssen wir dann auch über die Betriebskosten der neuen Mehrzweckhalle sprechen. Neben den genannten 100.000 € Abschreibungen fallen dann noch geschätzte Betriebskosten von ca. 70.000 € jährlich und die zu zahlenden Darlehenszins- und Tilgungsleistungen an, die den Haushalt und damit die Bürger belasten. In Summe kann dies je nach Konditionen mehr als 300.000 € jährlich bedeuten. Eine neue Mehrzweckhalle darf nicht zu Steuererhöhungen führen. Ergebnis unserer Idee könnte schon ein Prüfantrag in der ersten Stadtverordnetenversammlung im Jahr 2020 sein“.

 

Für die CDU sei die Unterstützung der örtlichen Vereine ein wichtiges Thema. „Das Kultur-und Vereinsleben in Langenselbold ist, trotz mancher Widrigkeit, vielfältig. Dies ist den vielen Ehrenamtlichen zu verdanken, die sich in ihren Vereinen engagieren“, hält CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann seine Eindrücke nach den vielen Vereinsbesuchen fest. „Es ist eine Frage der Anerkennung und des Respekts, als Stadt gute Rahmenbedingungen zur Unterstützung des aktiven Vereinslebens zu schaffen“, so Dillmann weiter. Sowohl für die CDU als auch für die Bürgerinnen und Bürger ist es irritierend, dass das Thema Mehrzweckhalle als neue Vision dargestellt wird, da dies ohnehin im Koalitionsvertrag geregelt ist und unabhängig vom Wahlausgang umgesetzt werden soll.

 

„Das einzige was für uns zählt, ist eine schnelle Umsetzung, sobald es die finanzielle Lage zulässt. Ein derartiges Ansinnen des Ersten Stadtrates vermittelt eher den Eindruck, dass es sich lediglich um ein Versprechen im Wahlkampf handelt. Die CDU wird keine neuen Belastungen eingehen, die Steuererhöhungen nach sich ziehen. Erstmal müssen die Steuern wieder auf das Niveau von 2016 gesenkt werden. Unser Gesprächsangebot steht jedenfalls“,so Mohn und Dillmann abschließend.

 


29.11.2019

 

Tobias Dillmann empfängt Digitalministerin

Dillmann: „Wir wollen Rathaus 4.0“

 

Der CDU-Vorsitzende und Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann hat kürzlich die Digitalstaatsministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus in der Langenselbolder Klosterberghalle empfangen. Viele interessierte Bürger folgten der Einladung und verfolgten eine spannende Diskussion zur Digitalisierung des Langenselbolder Rathauses. Tobias Dillmann forderte einen verstärkten Einsatz von Informationstechnik, um Verwaltungsprozesse für die Bürgerinnen und Bürger zu erleichtern, denn die Digitalisierung ist für die Bürgerinnen und Bürger da. Schon jetzt haben die Bürger dank der Langenselbolder CDU kostenfreies WLAN im Schlosspark

 

„Wir sind sehr froh, dass wir mit Kristina Sinemus einen solch hochkarätigen Gast für unsere Veranstaltung gewinnen konnten. Allein die Tatsache, dass Hessen bundesweit das einzige Land ist, das einen Digitalisierungsminister hat, zeigt, dass die CDU- geführte Landesregierung das Thema ernst nimmt und anpackt“, meint Tobias Dillmann. Auch hier in Langenselbold wolle man mit der rasanten Entwicklung Schritt halten. Ein Blick in die Nachbarländer zeige, dass es hier viel Potential gibt: „Digitale Verwaltung darf nicht die Ausnahme bleiben, sondern muss die Regel werden“, so Tobias Dillmann weiter.

 

Einsatzmöglichkeiten bestünden beispielsweise im Online-Formularservice, dem öffentlichen Auftragswesen sowie dem digitalen Versand von Sitzungsunterlagen an die Stadtverordneten.„Ich will für Langenselbold ein Rathaus 4.0. Das bedeutet zunächst ein digitales Bürgerbüro zu schaffen, auf dem sämtliche Formulare und Anträge ganz einfach online ausgefüllt werden können“, sagt CDU-Bürgermeisterkandidat Dillmann. Die Vorteile lägen auf der Hand. Denn zum einen würde dem Bürger der Gang zum Rathaus erspart werden, zum anderen stünde das Angebot 24 Stunden am Tag zur Verfügung. „Gerade die Berufstätigen kann man auf diese Weise entlasten. Die Öffnungszeiten des Rathauses überschneiden sich teils mit den Arbeitszeiten von Berufstätigen. Mit einem digitalen Verwaltungsangebot dagegen könnte man die nötigen Formulare ganz bequem nach Feierabend von zu Hause aus ausfüllen“,erklärt Dillmann. „Nach der Anschaffung des mobilen Verwaltungskoffers wollen wir nun einen weiteren Beitrag dazu leisten, die Bürger so weit wie möglich zu entlasten. Durch das digitale Angebot können wir das Serviceangebot der Stadtverwaltung weiter verbessern,dennoch bleibt das Rathaus für die Bürgerinnen und Bürger wie gewohnt geöffnet.“

 

Zusätzlich könnten durch ein digitales Angebot innerhalb der Stadtverwaltung Kosten und Aufwand eingespart werden. Mit dem Einsatz entsprechender IT-Systeme könnten die Arbeitsabläufe erheblich vereinfacht und beschleunigt werden, sodass auch die Mitarbeiter des Rathauses von der Digitalisierung profitieren werden und mehr Zeit für Beratungsgespräche haben.

 

Schon heute können die Bürger durch die CDU-Initiative zur Schaffung von WLAN-Hotspots im Langenselbolder Stadtgebiet im Schlosspark auf kostenfreies WLAN zugreifen. Dies sei unkompliziert und mit wenigen Klicks ohne Anmeldung möglich. Dies könne allerdings nur ein erster Schritt in einem umfangreichen Maßnahmenpaket sein.

 

„Ich will die Digitalisierung weiter vorantreiben und sinnvolle Nutzungsmöglichkeiten auch umsetzen“, so Dillmann weiter. Gewinner sei hierbei immer der Bürger, schließlich verbessere sich für ihn der Service. Zudem könnten eingesparte Mittel an anderer Stelle sinnvoll verwendet werden. „Verantwortungsvolle Kommunalpolitik bedeutet auch, mit den modernen Möglichkeiten Schritt zu halten. Hierbei sehe ich Langenselbold bald auf einem guten Weg“, so Tobias Dillmann abschließend.


27.11.2019

 

CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann besucht

den VdK-Vorstand Langenselbold

 

Im Rahmen seiner „Mit-dem-Ohr-am-Bürger“-Tour schrieb CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann die Langenselbolder Vereine und Gewerbetreibenden an und bot seine Gesprächsbereitschaft an. Als Reaktion darauf wurde Dillmann von vielen Vereinen und Gewerbetreibenden zu einem Besuch eingeladen.

 

Einer dieser Besuche führte Tobias Dillmann am Montagabend, den 25. November, zum Vorstand des Sozialverbands VdK Langenselbold. In einer konstruktiven Runde tauschten sich die Parteien aus. Zunächst stellte sich CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann mit seinem beruflichen und politischen Werdegang den Anwesenden vor. Dillmann hat sich über eine Banklehre und anschließendem Studium der Betriebswirtschaft bis zur Führungskraft und Prokurist einer Großbank hochgearbeitet, kennt aber über seine vielen Aushilfstätigkeiten beispielsweise auch die Arbeit im Aldi-Lager Langenselboldund am Retouren fließband der ehemaligen Schwab AG in Hanau. Politisch ist Dillmann schon seit 22 Jahren Stadtverordneter und zurzeit Stadtverordnetenvorsteher.

 

Nach der Vorstellung erläuterte der zusätzlich zum Vorstand anwesende VdK-Kreisvorsitzende Erwin Quanz die Arbeit des VdKs auf Kreisebene.

 

Ca. 2000 Beratungsgespräche rund um Themen Gesundheit, Behinderung, und Pflege werden jährlich im Main-Kinzig-Kreis durchgeführt, dazu kommen noch über 500 Rentenberatungen. Die Termine für interessierte Mitglieder sind meistens 2-3 Monate im Voraus ausgebucht. Die ehrenamtlich in Langenselbolder brachten Beratungen entsprechen ca. 2 Vollzeitberatern. Ohne den VdK müssten diese Beratungen von „Dritten“ erbracht werden, die diese Beratungen nicht mehr kostenfrei anbieten könnten.

 

Der VdK hingegen bietet für seine Mitglieder, nur gegen Mitgliedsbeitrag, die Beratungen, Rechtsberatungen und evtl. Vertretungen vor dem Sozialgericht nur gegen Mitgliedsbeitrag an, ohne zusätzliche Kosten.

 

„Ich bin dankbar, dass der VdK diese Beratungen anbietet und der Stadt im Zweifelsfall auch enorme Kosten einspart“, meint Tobias Dillmann und verspricht im Falle seiner Wahl zum Bürgermeister, dass die Verwaltung den VdK wie bisher unterstützen wird. Auch einer Ausweitung der Unterstützung steht Dillmann positiv gegenüber.

 

In diesem Zuge könnte dann auch eine Lösung für das Beratungszimmer im Rathaus gefunden werden. Die anwesenden Vorstandsmitglieder wünschen sich einen ansprechenderen Beratungsraum. Auch könnten sie sich einen anderen Ort für den Beratungsraum vorstellen. „Hier eine adäquate Lösung zu finden, halte ich für sinnvoll, da das Rathaus nicht barrierefrei zu erreichen ist. Ein neuer Beratungsraum könnte diesen Anspruch dann erfüllen“, führt Tobias Dillmann aus. Über eine mögliche Alternative wurde auch schon diskutiert.

 

Abschließend bedankte sich CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann für die interessante Diskussion und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.


11.11.2019

 

Mitgliederversammlung am 15.11.2019

 Langenselbolder Christdemokraten wählen neuen Vorstand

 

Die CDU Langenselbold lädt ein zur jährlichen Mitgliederversammlung, welche am Freitag, 15.11.2019 um 19:45 Uhr im Thermo Fisher Stadion bei der Spielvereinigung 1910 e.V. stattfinden wird. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Berichte des CDU-Vorsitzenden und Bürgermeisterkandidaten Tobias Dillmann sowie die Neuwahl des Parteivorstandes. Tobias Dillmann, der erst im vergangenen Jahr zum Vorsitzenden der Langenselbolder Christdemokraten gekürt wurde, tritt erneut an. Dillmann erhofft sich durch die anstehenden Neuwahlen noch einmal einen Motivationsschub für die heiße Phase des Bürgermeisterwahlkampfes. „Ich spüre, dass unsere Mitglieder hoch motiviert sind, den Chefsessel im Rathaus zu verteidigen und die erfolgreiche Arbeit der CDU fortzusetzen. Dafür kämpfen wir als Langenselbolder CDU gemeinsam und ich weiß, dass ich mit einem starken Team die Weichen für einen erfolgreichen Ausgang der Bürgermeisterwahl stellen kann“, so Dillmann.

 

Das Team um Dillmann freut sich schon auf die Veranstaltung mit Frau Prof. Dr. Kristina Sinemus, der hessischen Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, am darauf folgenden Dienstag, den 19.11. um 19 Uhr im Foyer der Klosterberghalle. Dies wird ein Höhepunkt in der wegweisenden Phase des Bürgermeisterwahlkampfes. Gemeinsam mit der CDU-Bundestagsabgeordneten und CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Katja Leikert wird Tobias Dillmann die Veranstaltung eröffnen. „Es ist mir eine besondere Freude, die Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, Frau Professorin Dr. Kristina Sinemus in Langenselbold begrüßen zu dürfen und mit ihr über die Chancen der Digitalisierung zu diskutieren“, sagte CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann im Vorfeld und lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger dazu ein. Das Catering der Veranstaltung übernimmt die Familie Gerber vom Dragonerbau. Die Schnittchen zu der Veranstaltung werden von der CDU Langenselbold gestiftet. Natürlich stehen auch Getränke zum Verkauf bereit.


05.11.2019

 

KOMPASS startet in Langenselbold

CDU-Projekt für mehr Sicherheit umgesetzt

 

Am vergangenen Dienstag startete in Langenselbold das Kommunalprogramm Sicherheitssiegel, kurz KOMPASS. Hierzu war Staatsekretär Dr. Stefan Heck (CDU) aus dem Hessischen Ministerium des Inneren in Langenselbold zu Gast, der dem Langenselbolder Bürgermeister Jörg Muth (CDU) feierlich das „KOMPASS-Starter-Kit“ überreichte. Damit wurde nach langem Vorlauf und entgegen politischen Widerstandes endlich ein wichtiges CDU-Projekt umgesetzt.

 

Ziel des Programmes ist es, die Sicherheit in den Kommunen individuell zu stärken. So wird es zunächst eine Bürgerbefragung und eine Sicherheitskonferenz geben, um die Schwerpunkte der zukünftigen lokalen Sicherheitsarbeit auszumachen und passgenaue Lösungen für Langenselbold zu entwickeln. Zur Erhöhung der Sicherheit wäre beispielsweise die Installation von Videokameras am Langenselbolder Bahnhof möglich, hierfür gibt es zahlreiche positive Beispiele aus anderen Gemeinden. Weiterhin ist die Wiederaufnahme des freiwilligen Polizeidienstes denkbar. Zusätzlich stellt die Landespolizei den Bürgerinnen und Bürgern in den teilnehmenden Kommunen verstärkt ihr Know-how zur Verfügung und bietet öffentliche und kostenlose Informationsveranstaltungen zu Themen wie etwa dem Enkeltrick und Wohnungseinbruchsdiebstahl an.

 

Zwar sei die Kriminalitätsbelastung in Hessen und auch in Langenselbold auf einem niedrigen Niveau, dennoch fühlen viele Bürger subjektiv etwas anderes. Auch dem will das Programment gegen wirken, etwa durch Beleuchtung von dunklen Ecken. „Für uns als Langenselbolder CDU ist klar, dass wir die Sorgen der Bürger ernst nehmen müssen. Daher können auch vermeintlich kleinere Maßnahmen etwas Großes bewirken. Beispielsweise konnten wir mit der Beleuchtung eines Radweges zwischen Gärtnerwegbrücke und Ravolzhäuser Straße gute Erfahrungen machen, da dieser häufig von Joggern genutzt wird, die sich seitdem sicherer fühlen“, so Gerhard Mohn und Tobias Dillmann.

 

Schon im März 2018 wurde auf Initiative der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung der Antrag zur Bewerbung um eine Aufnahme in das Programm gestellt. Jedoch wollte sich der Erste Stadtrat zunächst darüber informieren, worin der Mehrwert des Programmes liegt. Dadurch verzögerte sich der Start um etwa ein Jahr.„Umfangreiche Broschüren des Landes Hessen und Gespräche mit den zuständigen Ministerien des Landes bzw. der Polizei haben im Vorfeld über das Programm informiert. Auch Beispiele und Lob aus Hanau und Maintal haben schon sehr früh Positives zu diesem Programm signalisiert“, meint CDU-Fraktionsvorsitzender Gerhard Mohn.

 

Nichtsdestotrotz freuen sich die Christdemokraten, dass das Projekt nun umgesetzt werde. Dies sei ein Meilenstein in der kommunalen Sicherheitspolitik und füge sich nahtlos in die bisherigen Projekte der CDU ein, die bei der Kommunalwahl 2016 unter anderem mit dem Slogan „Mehr Sicherheit für unsere Stadt“ angetreten ist. Auf Initiative der Langenselbolder CDU wurde bereits eine neue parlamentarische Arbeitsgruppe für Sicherheitsthemen eingeführt, der Präventionsrat der Stadt reaktiviert und eine personelle Aufstockung der Stadtpolizei umgesetzt. „Die Sicherheit der Bürger ist uns wichtig. Daher lassen wir hier nicht locker und werden auch in Zukunft Lösungen erarbeiten, um die Sicherheit vor Ort zu erhöhen“, sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann abschließend.


01.11.2019

 

Chancen der Digitalisierung

Bürgermeisterkandidat Dillmann lädt zur Diskussion mit Hessischer Staatsministerin für Digitale Strategie und Entwicklung ein

 

Welche Chance bietet die Digitalisierung von Verwaltungsabläufen? Was ist das„Digitale Rathaus“ und welche Leistungen können Bürgerinnen und Bürger jetzt schon online bei der Stadt beantragen? Antworten auf diese Fragen gibt die Hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, Prof. Dr. Kristina Sinemus, am Dienstag, den 19.11.2019 um 19:00 Uhr, im Foyer der Klosterberghalle. Die Ministerin wird im Dialog mit CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann und den Bürgerinnen und Bürgern Hessens Aktivitäten für eine Digitalisierung der Verwaltung vorstellen.

 

Die Digitalisierung der Verwaltungsaufgaben nutzt den Bürgerinnen und Bürgern, indem das Rathaus und seine Serviceleistungen direkt zu ihnen nach Hause kommen. Behördengänge können einfach und bequem vom heimischen Computer und vom Smartphone rund um die Uhr erledigt werden.

 

CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann setzt sich konsequent für diese Transformation ein. „Die Digitalisierung verankert im Onlinezugangsgesetz, wird auf lange Sicht die Nutzer zufriedener machen und die Kosten senken“, gibt sich Dillmann optimistisch. Gerade Hessen gelte als „Digital-Vorreiter“, da bereits 2003 die erste große E-Governance-Strategie entwickelt wurde und in der Folge das Leitbild „Digitales Hessen“ kontinuierlich fortgeschrieben wird. Ausdruck der Bedeutung für dieses Thema sei die erstmalige Berufung einer Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung im Zuge der Hessischen Regierungsbildung 2019.

 

„Daher ist es mir eine besondere Freude, die Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, Frau Professorin Dr. Kristina Sinemus in Langenselbold begrüßen zu dürfen und mit ihr über die Chancen der Digitalisierung zu diskutieren“, sagte CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann im Vorfeld und lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger dazu ein.

 


18.10.2019

 

„Das Gebot der Stunde sind Steuersenkungen“, fordert CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann

 

CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann hatte schon im Juli und August 2019 ausgeführt, warum Steuersenkungen ab 2020 möglich sind. Über das „Starke Heimat Hessen Gesetz“ fließen der Stadt Langenselbold ab 2020 über 420.000 € zu. Dieser Geldzufluss kann und muss für Steuersenkungen der Grundsteuer A+B sowie der Gewerbesteuer genutzt werden. „Wenn am 4.11.2019 der Haushalt 2020 in der Stadtverordnetenversammlung eingebracht wird, sollten die von mir vor Monaten prognostizierten Steuersenkungen im Haushalt wiederzufinden sein.Ich persönlich würde die Steuerhebesätze wie folgt senken: Grundsteuer A+B um 50 Prozentpunkte von 635 auf 585 und den Gewerbesteuerhebesatz um 7 Prozentpunkte von 430 auf 423 Prozentpunkte“, erläutert Tobias Dillmann seine Vorstellungen. Nach den Erhöhungen von vor zwei Jahren hat sich die CDU immer wieder stark für Steuersenkungen gemacht und die Konsolidierung aktiv gestaltet. So konnte die CDU maßgeblich dazu beitragen, dass die Steuern auf Initiative der CDU in 2019 um 50 Prozentpunkte bei der Grundsteuer A+B gesunken sind. Mit den vorgeschlagenen Steuersenkungen für 2020 kann die Grundsteuer A+B um 50+50 = 100Prozentpunkte sinken und die Bürgerinnen und Bürger damit deutlich entlasten. Auch die Gewebetreibenden können von einer Steuersenkung in Höhe von 7 Prozentpunkten profitieren. Beide Senkungen machen den Standort Langenselbold wieder attraktiver. CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann steht für solide Finanzen als Fundament gestaltenden Handelns, geschaffene finanzielle Freiräume sind an die Bürgerinnen und Bürger über Steuersenkungen weiter zu geben, bis die Steuerhebesätze wieder das Niveau von 2016 erreicht haben.

„Daher ist das Gebot der Stunde, die Steuern in 2020 wie skizziert zu senken“, so Dillmann abschließend.

 


14.10.2019

 

Dillmann startet „Haustürwahlkampf“

CDU-Bürgermeisterkandidat sucht ab 21. Oktober das persönliche Gespräch

 

„Für mich beginnt nun die heiße Phase des Wahlkampfes mit dem Besuch der Langenselbolder Bürgerinnen und Bürgern an ihren Haustüren“, läutet CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann die nächste Stufe seines Wahlkampfes ein.In den zurückliegenden Monaten kam Dillmann im Rahmen seiner „Mit-dem-Ohr-am-Bürger“-Tour schon mit vielen Langenselbolder Bürgerinnen und Bürger persönlich ins Gespräch. Die vielfältigen Anliegen aus der Bürgerschaft hat er aufgenommen und konnte sie mit Hilfe der Stadtverwaltung und Bürgermeister Jörg Muth (CDU) schon teilweise umsetzen, andere finden sich in seinen konkreten Zielen wieder.

 

„Den Bürgerinnen und Bürgern möchte ich nun nach meinem Wahlprogramm im ersten CDU-Blickpunkt auch einen Einblick über meine konkreten Ziele geben. Diese Ziele möchte ich dabei gerne diskutieren und Anregungen aufnehmen“. In der folgenden Ausgabe des Blickpunktes sollen diese Ziele dann noch näher beleuchtet und dargestellt werden.

 

 

Als Kompass für seine Politik in den nächsten Jahren gelten für Dillmann folgende Eckpunkte:

 

- Realisierung der Wohnbaugebiete Niedertal IV und V und damit Schaffung von Bauland für private Bauherren

- Vollumfängliche Erschließung der neuen Gewerbegebiete Businesspark West und Langenselbold-West

- Planung und Bau des Hochwasserschutzes in der Innenstadt (Brühlweg bis Hinserdorfstraße)

- Bereitstellung weiterer Siedlungs- und Gewerbeflächen im Regionalen Flächennutzungsplan

- Ausbau der Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge

- Flexiblere Betreuungszeiten und mehr Essensplätze für unsere Kita + U3-Kinder

- Realisierung des Projektes Gemeinsames Wohnen in Niedertal IV und V

- Ausbau der ärztlichen Versorgung (Kinderarzt, Urologe)

- Photovoltaikpark Rödelberg (auf der Alten Bauschuttdeponie)

- Erweiterung Friedhof Rödelberg

- Stadtpark Rödelberg (Fläche zwischen Niedertal IV und Reiterhöfe, ca. 5 ha)

- Schaffung von Aufforstungsflächen am Rödelberg und im Kleeb

- Radwegeplanung, asphaltierter Lückenschluss zwischen Langenselbold und Rodenbach bis zum Kinzigsteg

- Bereitstellung eines städtischen Grundstückes zur Errichtung einer Hundewiese

- Wachstum mit Augenmaß


18.09.2019

 

CDU: Verkehrssicherheit im Mittelpunkt

 

Im Rahmen der immer wieder groß angekündigten Verkehrswende, ist nach Ansicht der CDU Langenselbold und der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) innerhalb der CDU das Thema Verkehrssicherheit besonders wichtig.

 

„Wir sehen aktuell bereits durch die ersten Erfahrungen mit den neuen E-Scootern, E-Bikes sowie Hybrid- und Elektrofahrzeugen, dass bei zukünftigen Verkehrsprojekten neue Faktoren mitberücksichtigt gehören und bestehende Verkehrswege in der gesamten Stadt einer Überprüfung unterzogen werden müssen. Insbesondere aber das Thema autonomer Straßenverkehr wird eine Herausforderung für die Städte und Gemeinden, hier gilt es bei neuen Projekten bereits an die Zukunft zu denken“ erklärt der MIT Stadtverbandsvorsitzende Patrick Heck.

 

Zur Verbesserung der lokalen Verkehrssicherheit entlang der Hanauer Straße zwischen Kronenstraße und Gärtnerweg aber auch an anderen Stellen im Stadtgebiet setzt sich die Langenselbolder CDU aktuell für bauliche Veränderungen und die eindeutige Kennzeichnung von Gefahrenstellen ein. Die Hanauer Straße beispielsweise verfügt als innerörtliche Straße über keine zusätzliche Geschwindigkeitsbeschränkung. Ab der Kronenstraße ist die Hanauer Straße gut und mit zunehmenden Straßenverlauf in südlicher Fahrtrichtung immer breiter ausgebaut. Die Straßenführung erweckt insbesondere für nicht ortskundige Personen den Eindruck, sich auf der Hanauer Straße auf einer Vorfahrtsstraße zu befinden. Solche Fehleinschätzungen der Verkehrsteilnehmerführen laut Aussage von Anwohnern nicht selten zu gefährlichen Situationen beim Einbiegen in die Hanauer Straße. Zudem wird die Sicht in die Straßeneinmündungen durch teils schräg parkende Fahrzeuge erschwert. Die CDU hat deshalb bereits vorgeschlagen, die Fahrbahnen mit zusätzlichen Markierungen zu kennzeichnen, um Unfällen und Gefahrensituationen vorzubeugen.

 

Für die Langenselbolder Seegasse haben die Christdemokraten langfristige Pläne. Die Langenselbolder Seegasse wird zunehmend bei Stau oder stockendem Verkehr auf der Gelnhäuserstraße / Hanauer Straße von nicht ortskundigen Personen als vermeintliche Abkürzung genutzt. Leider verirren sich in letzter Zeit auch vermehrt große LKW und ganze Sattelzüge in die dafür baulich eindeutig nicht geeignete Straße. Regelmäßig bleiben die Großfahrzeuge dann im wahrsten Sinne des Wortes „stecken“ und behindern Anwohner und Anlieger nachhaltig.Damit man Anwohnern, Anliegern und besonders auch den Fahrzeugführern diese misslichen Situationen zukünftig ersparen kann, befürwortet die CDU die Anordnung einer Durchfahrtsbeschränkung der Seegasse für LKW. Die CDU steht für eine Sicherstellung der Leistungsfähigkeit des Innenstadtverkehrs und dem Schutz der Anwohner in der Straße Seegasse. „Für die Zukunft gibt es bei unserste Überlegungen, die Seegasse baulich umzugestalten. Wir möchten, dass die Seegasse eine Einbahnstraße bleibt, aber für Fahrräder und andere Zweiräder in beide Richtungen befahrbar wird. Dieser Wunsch wurde uns von den Bürgern wiederholt vorgetragen. Anstatt sich hinter Paragrafen zu verstecken, gilt es deshalb eine adäquate Lösung für die Bürgerinnen und Bürger zu finden. So könnte man beispielsweise die Fahrbahn und die Gehwege neu anordnen oder deren Niveau angleichen, um bestehende Konflikte auszuräumen. Es sollte unser Ziel sein, im Sinne der Verkehrssicherheit den Auto- und Zweiradverkehr angeeigneten Stellen räumlich voneinander zu trennen, um gegenseitige Behinderungen zu minimieren“ erklärt CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Dillmann, „Allerdings muss die Politik dann auch die Bereitschaft haben, 300.000bis 400.000 € in einen solchen Umbau der Seegasse zu investieren.“

 

Die lokale Verkehrspolitik darf auf keinen Fall dafür genutzt werden, den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt das Leben schwer zu machen, erklärt Dillmann weiter. Die zukünftige Verkehrspolitik von CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann sucht immer den Ausgleich zwischen den Beteiligten. Zuerst steht die Sicherheit im Vordergrund. Dennoch gilt es, berechtigte Interessen der Straßennutzer in Einklang mit den Anwohnern zu bringen sind. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Verkehrssituation in der Untergasse hinter dem Lidl sein. Hier gilt es zu prüfen, ob im Sinne der Verkehrssicherheit für die Schülerinnen und Schüler nicht wieder eine Einbahnstraßenregelung angebracht ist. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) wird sich dem Thema „Zukunft der Mobilität“ und deren Auswirkungen auf Stadt und Bevölkerung noch in diesem Jahr mit einem öffentlichen Themenabend in Langenselbold widmen, beidem auch das Thema Verkehrssicherheit im Programmheft stehen soll.


13.09.2019

 

CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann besucht die Leiterin Carmit Agyarko von der Kindertagesstätte „Zum Rödelberg“

 

Eines der wichtigsten Themen im Gespräch von Tobias Dillmann und Carmit Agyarko war der Prüfantrag der CDU-und SPD-Fraktionen zur Einführung einer weiteren Betreuungszeit von 7 Uhr bis 15 Uhr in der Stadtverordnetenversammlung am 23.9.2019 und welche Auswirkungen dieser Prüfantrag ganz konkret haben könnte.Carmit Agyarko hat vor 4 Jahren die Leitung der Kindertagesstätte „Zum Rödelberg“ übernommen. Seit diesem Zeitpunkt hat sich die Anzahl der Kinder mit Mittagessen verdoppelt. Besonders hervorzuheben ist, dass auch in dieser Einrichtung ein Koch in eigener Küche das Mittagessen jeden Tag frisch zubereitet.

 

Zurzeit gibt es 6 Gruppen mit 145 Kindern und eine Hortgruppe mit bis zu 20 Betreuungsplätzen in der Kindertagesstätte „Zum Rödelberg“. 90 Kinder nehmen am Mittagessen teil.

 

Da es keinen gesonderten Essenbereich, wie z. B. in der neuen DRK-Kita am Bürgerplatz gibt, essen die Kinder in ihren Gruppen. Aufgrund der Gruppenraumgröße bietet es sich an, dass nur ca. 15 Kinder in einer Gruppe zum Mittagessen bleiben. Mit 90 Kindern, die am Mittagessen teilnehmen, stößt die Kita also an ihre Kapazitätsgrenze.

 

Da der Trend in der Familiengestaltung mit Work-Life-Balance zu einer immer noch stärkeren Nachfrage nach weiterer Ganztagesbetreuung führen wird, stellt dies die Kommune vor weitere Herausforderungen.

 

„Zum einen wollen wir in unseren Kindertagesstätten die Ansprüche an das pädagogische Konzept umsetzen und die Qualität hoch halten, zum anderen müssen die Kosten aber im Rahmen bleiben“, beschreibt CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann die Situation. Es ist wichtig, dass z. B. in der Kita auch für die Betreuung der 3 Jährigen, die gerade neu in die Kita gehen, genug Zeit zur Verfügung steht. Im Vordergrund stehen immer das Wohl und die Förderung der Kinder. Dies drückt sich auch darin aus, dass Kinder Routine und Beständigkeit im Personal benötigen.„Um die Kinder optimal zu betreuen, halte ich 15 Kinder zum Essen pro Raum für eine maximale Belegungsgröße. Wir können in unserer Kita also weitere Kinder zum Mittagessen nur aufnehmen, wenn auch entsprechende Räume geschaffen werden“, fasst Carmit Agyarko abschließend die Situation zusammen.

 

Neue Mittagsessensplätze kann es also an der Kindertagesstätte „Zum Rödelberg“ nicht ohne neue Räume und Personal geben.

 

Welche Auswirkungen haben aber andere Betreuungszeiten? Diese Frage lässt sich zum einen sehr einfach beantworten, in dem man über den Rechner zum Kinderförderungsgesetz (Kifög-Rechner) die Mindestvollzeit äquivalente nach dem Kinderförderungsgesetz ermittelt. Normalerweise werden 1,75 gelernte Fachkräfte pro Gruppe mit maximal 25 Kindern benötigt. Zum anderen ist die Frage aber auch sehr schwierig zu beantworten, da jede Kita ihre Besonderheiten hat und die Arbeitsverträge der Erzieherinnen wichtig bei der Planung sind.

 

Wenn durch die Einführung eines Betreuungsplatzes von 7-15 Uhr Eltern 7-16:30 Uhr Plätze gegen 7-15 Uhr umtauschen würden, würden nach dem Kifög-Rechner weniger Personalstunden benötigt. „Die mögliche Flexibilisierung wird aber nicht zu einer Einsparung beim Personal führen, sondern die Betreuungsqualität verbessern“,führt Tobias Dillmann dazu aus.

 

Der Antrag soll insofern aber auch dazu dienen, dass verschiedene weitere Modelle in der Folge geprüft werden könnten, da der Trend weiter zu längeren Betreuungszeiten fortbesteht. Im Rahmen seiner „Mit-dem-Ohr-am-Bürger“-Tour wurde eine Frage öfters gestellt: „Wie beabsichtigt Langenselbold, die 6 Stunden kostenfreie Kitabetreuung umzusetzen?“Diese Frage könnte analog zu Maintal gelöst werden, indem die Mittagszeit von 12:30 auf 13:00 Uhr verschoben wird. Dann ergebe sich als kürzeste Betreuungszeit eine für die Eltern kostenfreie Betreuung von 7-13 Uhr. Wie die Zeiten danach abgedeckt werden können, kann entweder über starre Endzeiten wie heute gelöst werden, oder die Eltern bekommen die Möglichkeit z. B. analog zu Hanau, sich jeden Wochentag auf eine Betreuungsendzeit festzulegen. Diese Zeiten gelten dann für das ganze Kindergartenjahr, so dass das Personal entsprechend dem Kifög-Rechner ermittelt werden kann. Entsprechende Kosten sind dann zu kalkulieren, so dass sich die Kosten an die Nutzung anpassen.

 

„Diese Flexibilisierung halte ich für machbar, sollte aber ausreichend besprochen und an den Bedürfnissen sowohl der Eltern als auch der Einrichtungen und Verwaltung angepasst werden. Das Beispiel mit der Begrenzung der Mittagsessensplätze in der Kindertagesstätte „Zum Rödelberg“ zeigt klar, dass es auch Restriktionen geben wird. Gemeinsam können wir die für uns alle beste Lösung finden. Dies kann aber nur im Gespräch und der Bereitschaft zur Veränderung mit einander gelingen.“ Gibt sich CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann optimistisch. Im Falle seiner Wahl wird er diesen Prozess aktiv begleiten.

 

„Vielen Dank an Carmit Agyarko und ihr Team für die gut geführte Kindertagesstätte. Bei notwendigen Verbesserungen helfe ich gerne, wir bleiben in direkten Kontakt.“ Schließt CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann die Gesprächsrunde mit der Leiterin Carmit Agyarko und bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen.


02.09.2019

 

 

 

„Mit-dem-Ohr-am-Bürger“-Tour des CDU-Bürgermeisterkandidaten Tobias

 

Dillmann kommt am Donnerstag auf den Selbolder Wochenmarkt

 

 

 

Am Donnerstag, den 5.9.19 ab 9 Uhr steht CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann mit seinem Tobias-Dillmann-Mobil auf dem Parkplatz beim Wochenmarkt und freut sich auf ihre Fragen und Anregungen. Diesmal unterstützt ihn Florian Gibbe, Vorsitzender der JU Langenselbold.

 

 

 

„Gemeinsam will ich mit der JU für Nachhaltigkeit im Umgang mit der Umwelt werben, dazu wird die JU die Spendenbox für die Aktion „1.000 neue Bäume für Selbold“ mitbringen“, äußert sich Tobias Dillmann zum guten Verhältnis zur JU. Gemeinsam kämpfen JU und CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann für das große Ziel, dass die CDU Langenselbold mit Tobias Dillmann den Nachfolger von Bürgermeister Jörg Muth (CDU) stellt.

 

 

 

Tobias Dillmann freut sich auf ihr Kommen und ihre Anregungen.


01.09.2019

 

CDU- Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann in Sorge bzgl. der noch immer nicht beendeten Gespräche bei Thermo Fisher

 

Mit Sorge beobachtet der CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann, dass die betriebsbezogenen arbeitsrechtlichen Probleme bei der Firma Thermo Fisher immer noch nicht gelöst sind. Für Dienstag, 3. September, sind ja wieder Protestaktionen angekündigt, weil die Unternehmensleitung die Gespräche abgebrochen hat.

 

Die Auseinandersetzungen, die jetzt schon über Monate hinweg andauern, belasten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre Familien mit Existenzsorgen, schaden aber letztlich auch dem Ruf dieses für Langenselbold so wichtigen Unternehmens.

 

Tobias Dillmann appelliert an die Betriebspartner, die in Deutschland bewährten Instrumente gelebter Sozialpartnerschaft zu nutzen und sachgerechte Lösungen baldmöglichst am Verhandlungstisch zu erreichen. Gerade die aufziehenden konjunkturellen dunklen Wolken fordern einen schnellen und einvernehmlichen Abschluss. Dies müsste doch auch der amerikanischen Muttergesellschaft als guter und gangbarer Weg zu vermitteln sein.